Kein Wunder: Sie spielt im New York der 80er!

Das könnte der nächste Serien-Hit werden: Im Sommer 2018 flimmert die Musical-Drama-Serie „Pose“ erstmals bei FX über die amerikanischen Bildschirme. Glee-Macher Ryan Murphy holt dafür jetzt so viele Transgender-Schauspieler in den Cast, wie in keiner anderen Serie zuvor!

Hier gibt es jetzt schon die wichtigsten Facts zur neuen Transgender-Serie:

Die Serie spielt im New York der 80er Jahre - zeigt das Leben in der Großstadt. Es geht um den Aufstieg der luxuriösen Trump-Ära, die Literaturszene in Downtown und natürlich um die sogenannte „Ballroom Culture“, eine LGBT-Subkultur, die zu dieser Zeit Aufwind bekam.

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Zusammen mit Brad Falchuk und Steven Canals will Murphy mit der Serie einen „Gamechanger“ schaffen. Themen der Serien sind: Identität, Familie und Respekt, aber auch ein kritischer Blick auf den amerikanischen Lebensstil.

Zur Unterschützung holt sich Murphy auch Transgender-Aktivist und New-York-Times-Besteller-Autor Janet Mock an die Seite. Trans-Aktivisten-Regisseur Silas Howard übernimmt einen Posten als Co-Executive-Producer.

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Gleich fünf Schauspieler sind Transgender: MJ Rodriguez, Dominique Jackson, Hailie Sahar, Angelica Ross und Indya Moore. Sie übernehmen jeweils eine der Hauptrollen. Auch die zwei Newcomer Ryan Jamaal Swain und Dyllon Burnside werden dabei sein.

Darüber hinaus werden sich auch prominente Serienstars der neuen Serie anschließen. Neu dabei sind Evan Peters (American Horror Story), Kate Mara (House of Cards) und James Van Der Beek (Dawson's Creek).

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Auch Orphan-Black-Star Tatiana Maslany sollte erst eine Rolle als Tanzlehrerin bekommen: Allerdings kickte Murphy die 32-jährige Emmy-Preisträgerin kurzerhand doch aus dem Cast. Der Grund: Maslany ist zu jung für die Rolle!

In einem Interview sagte er: „Als wir begannen, den Pilot zu drehen, wurde mir schlagartig klar, dass Tatiana eine sehr junge Frau ist. Ich spürte, dass wir bei einem so jungen Ensemble eine ältere Figur als Tanzlehrerin bräuchten. Jemand aus einer anderen Generation, der mehr wie ein Mentor wirkt ... Wir brauchten eine Art Debbie Allen. Wir waren uns alle einig, dass dies die richtige Entscheidung für die Serie ist.“

Am Ende wurde ihre Rolle für die 64-jährige Afroamerikanerin Charlayne Woodard (The Leftovers) umgeschrieben.

  • Quelle:
  • Noizz.de