In einem Video verteidigt der R&B-Sänger seine Musik.

R. Kelly steht derzeit mit Vorwürfen konfrontiert Frauen körperlich misshandelt zu haben. Aber sich deshalb in der Öffentlichkeit zurückzuhalten, kommt für den Sänger nicht in Frage. Denn jetzt ist ein Video von R. Kelly aufgetaucht, dass den Künstler in einer brisanten Rede gegen seine Hater zeigt.

"Sie hätten diesen Scheiß vor 30 Jahren machen sollen"

Kelly scheint in dem Clip auf die #MuteRKelly-Kampagne zu verweisen, die Druck auf die Musikindustrie ausübt, den R&B-Sänger nicht mehr zu unterstützen. Streaming-Dienste wie Spotify und Apple Music haben seine Lieder bereits aus ihren Playlists entfernt.

"Sie hätten diesen Scheiß vor 30 Jahren abziehen sollen. Es ist zu spät. Meine Musik ist in die Welt getragen", sagt Kelly und raucht dabei eine Zigarre und hält ein Glas. Und weiter: "Ich habe eine Million Motherfucker, die mich hassen und 40 Milliarden Motherfucker, die mich lieben."

Der Clip von Kellys Rede endet damit, dass er einen Toast auf die anwesenden Unterstützer ausspricht. "Ihr seid der Grund, warum ich noch immer hier bin. Ich habe eine Basketball-Mentalität: Solange ich den Ball habe, ist die Welt auf Verteidigung. "

Seine Rede galt den Streamingdiensten

Dem US-Medium TMZ zufolge sprach R.Kelly die Rede gegen all diejenigen aus, die seine Musik zum Schweigen bringen wollen.

Fakt ist sogar, dass R. Kellys Streams tatsächlich gestiegen sind seit Spotify angekündigt hat, seine Musik aus seinen Playlists zu entfernen. Kelly wollte darauf hingewiesen, dass seine Musik auf der ganzen Welt Auswirkungen gehabt hat und sich daran nicht ändern wird.

Quelle: Noizz.de