Jason Thomas alias Jason Luv ist ein Superstar im Pornogame und Schwarz. Warum das relevant ist? Weil er sich jetzt dazu geäußert hat, wie Schwarze Männer in der Branche behandelt werden und warum viele weiße Frauen gar nicht mit ihnen drehen wollen.

Als Jason Luv hat der US-Amerikaner für seine Auftritte in Pornofilmen unzählige Preise gewonnen. Beste männlicher Newcomer, bester Schwanz, Oralsex-Experte, you name it! Doch als Schwarzer Mann sieht er sich in der Pornobranche auch einer gewissen Fetischisierung ausgesetzt, von der er jetzt im Zuge der aktuellen "Black Lives Matter"-Proteste berichtet. "Die Bezahlung für Typen auf Top Level liegt zwischen 1.000 und 2.000 US-Dollar pro Szene. Für Girls, die 'interracial porn' machen, kann das verdreifacht oder sogar zehnmal so viel sein", erklärt Jason zunächst und nennt dann auch den Grund für diesen Gagenunterschied.

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Sex mit Schwarzen Männer als teurer Fetisch im Porno-Game

"Das liegt daran, dass Sex mit einem Schwarzen als Fetisch angesehen wird und die Frauen, die mit Schwarzen drehen, viele weiße Fans verlieren", so der 35-Jährige über den Rassismus der Branche und Fanbase. Viele Eltern weißer Darstellerinnen würde das außerdem verärgern und sie würden enterbt werden, weiß Jason. Seine Reaktion auf die Debatte? "Ich lache mich einfach kaputt." Am Ende des Tages habe er eben einen "Big Black Cock" und das sei das, womit er sein Geld verdient.

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  • Quelle:
  • Noizz.de