In Zeiten von Klimawandel, noch immer mangelnder Gender-Equality und Staatsoberhäuptern wie Donald Trump können wir uns nichts besseres vorstellen.

Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf kommt zurück auf unsere Leinwand – das kündigte das Filmstudio Studiokanal sowie die Produktionsfirma Heyday an. In Zusammenarbeit mit der Astrid Lindgren Company, die die Lizenzen der schwedischen Schriftstellerin verwaltet, die den Kinderbuchklassiker 1945 veröffentlichte, arbeite man an einer neuen Verfilmung.

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Produzent David Heyman, der sowohl schon für die "Harry Potter"-Verfilmungen, als auch die beiden neuen "Paddington"-Filme verantwortlich war, soll gemeinsam mit Thomas Gustafsson und Olle Nyman an dem Projekt arbeiten. Er hat also Erfahrungen in Sachen Kinderfilme zeitgemäß ins Kino zu bringen.

Und ganz ehrlich: Der Stoff passt ideal in unsere Zeit. Pippi kämpft gegen alle möglichen widrigen Umstände und lässt sich von niemanden etwas vorschreiben. Mit dabei: ihre etwas spießigen Freunde Tommy und Annika, sowie ihr Pferd und Äffchen.

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Das Buch über das starke Mädchen, hat sich ingesamt weltweit mehr als 65 Millionen Mal verkauft und wurde in 77 Sprachen übersetzt. Der Charakter basiert auf eine Figur, die sich Astrid Lindgrens Tochter 1941 ausgedacht hat. Die bekannteste Verfilmung mit Inger Nilsson in der Hauptrolle stammten aus den Sechzigern.

Wann der Film ins KIno kommt und wer welche Rollen übernimmt, steht noch nicht fest.

Quelle: Noizz.de