16 Jahre nach Veröffentlichung ihres Sex-Tapes "One Night in Paris" spricht die Millionen-Erbin Paris Hilton über die Zeit, als ihr Ex-Freund ohne ihre Zustimmung die privaten Aufnahmen der beiden veröffentlichte und vertrieb. Es sei eine 'digitale Vergewaltigung' gewesen.

Als stinkreiches It-Girl machte sich Paris Hilton Anfang der 2000er zum skandalösen Superstar. Sie war einfach da, tanzte plötzlich auf jeder Hollywood-Party und keine BRAVO-Ausgabe kam ohne die Tochter und Hotelerbin der Hilton-Kette aus.

Katalysator und Höhepunkt war ihr Sex-Tape "One Night in Paris", das ihr Ex-Freund Rick Salomon 2003 nach ihrer Trennung veröffentlichte und online vertrieb – ohne ihre Zustimmung. Rechtliche Klagen halfen nichts, außer 400.000 Dollar Schadensersatz und Prozente vom Umsatz zu kassieren. Für Paris Peanuts.

Am 14. September erscheint nun ihre Dokumentation "This Is Paris", in der sie sich zum damaligen Skandal äußert.

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Paris Hilton über ihre "digitale Vergewaltigung"

Sie sei "digital vergewaltigt" worden, erzählt die heute 39-Jährige in der kommenden Reportage und gibt zum ersten Mal emotionale Einblicke in die damalige Zeit.

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In der Doku scheint es außerdem um Missbrauchsvorfälle zu gehen, die Paris als Kind erlebt hat und bisher weder ansprach noch verarbeitete.

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16 Jahre nach "One Night in Paris" kommt "This is Paris"

Unter ihren bisherigen Promo-Teaser schreibt sie: "Ich war niemals zuvor so offen über mich und mein Leben. Nun bin ich endlich bereit, meine Wahrheit zu teilen. Ich bin sehr darauf gespannt, wenn ihr euch "This is Paris" am 14. September anschaut.

Mit fast 40 Millionen Aufrufen auf dem YouTube-Trailer verspricht der Film schon jetzt ein voller Erfolg zu werden. Die Doku wurde exklusiv von und für YouTube produziert und wird auf ihrem Kanal erscheinen.

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  • Quelle:
  • Noizz.de