Es soll eine ganze Reihe an Vorgeschichten entstehen.

Der Film "Joker" erzählt die Geschichte eines Bösewichts in seinem Anfangsstadium. Obwohl Filmkritiker gespaltener Meinungen über das Werk sind, war der Streifen der erste R-Rated-Film (für Kinder unter 17 Jahren nur unter Begleitung von Eltern), der Warner Bros. über eine Milliarde Dollar einbrachte. Nun gibt es Diskussionen darüber, ob der "Joker" in einem zweiten Teil bekommen soll.

Das US-Magazin "The Hollywood Reporter" berichtet, dass es einen zweiten Teil geben wird, an dem sowohl Regisseur Todd Phillips als auch Drehbuchautor Scott Silver erneut arbeiten wollen. Auch Joker-Schauspieler Joaquin Phoenix soll wieder dabei sein. Laut "The Hollywood Reporter" soll Phillips sogar vorgeschlagen haben, eine ganze Reihe an Vorgeschichten der DC-Charaktere zu entwerfen.

Andere Quellen wie das Film-Magazin "Deadline" wollen hingegen wissen, dass diese Informationen nicht stimmen, und dass sich Todd Phillips und Scott Silver mit Warner Bros. nie über einen zweiten Teil einig geworden wären. Weder Todd Phillips noch Scott Silver äußerten sich direkt zu den Diskussionen.

Mit dem "Joker"-Film ist es Warner Bros. gelungen, an vergangene Erfolge von Marvel anzuknüpfen. Sollte DC wirklich ein ganzes Universum entwerfen, dann würde das Rennen um das bedeutendste Superhelden-Universum um einiges spannender werden.

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Quelle: Noizz.de