Ein zusätzlicher Schachzug zur 100-Millionen-Dollar Klage gegen den Sender HBO.

Am Sonntagabend feierte der erste Teil der Missbrauchs-Doku über Michael Jackson Premiere. Die Anwälte verkündeten daraufhin auf Twitter die Veröffentlichung von zwei Konzert-Filmen und zeigte die Aufnahme von seinem Auftritt 1992, Live in Bucharest (The Dangerous Tour), noch in der selben Nacht.

Der Konzert-Film Live at Wembley aus 1998 wurde während der Premiere des zweiten Teils der Dokumentation Leaving Neverland ausgestrahlt.

Michael Jacksons Anwälte verklagen HBO auf rund 100 Millionen Dollar – mit Verweis auf einen mutmaßlichen Vertragsbruch. Demnach habe HBO mit der Ausstrahlung der Missbrauchs-Doku gegen einen Vertrag von 1992 verstoßen. Damals habe sich der Sender angeblich verpflichtet, Michael Jackson „nicht zu verunglimpfen“.

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Quelle: Noizz.de