"Joker" erzählt die Geschichte eines anscheinend Geisteskranken aus Gotham.

Als Gegenstück zum extrem erfolgreichen "Marvel Cinematic Universe" entwickelte Warner das DC Extended Universe. Mit dabei sind Helden wir Superman, Batman und Wonder-Woman – aber auch Antihelden. Bekanntester ist dabei wohl der Joker. Anfang dieses Jahres wurde bekannt gegeben, dass es eine Verfilmung des grünhaarigen Bösewichts geben solle. Und der scheint brutaler zu sein, als erwartet.

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Im April veröffentlichte Warner Bros Pictures den ersten Trailer zum neuen "Joker"-Streifen. Der DC-Film von Regisseur Todd Phillips soll sich von anderen Superhelden-Streifen abheben. Er zeigt die Geschichte aus der Perspektive des Jokers mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle: ein Thriller, der das Leben eines scheinbar Geisteskranken erzählt. Es geht um Arthur Fleck, der die Welt eigentlich nur zum Lachen bringen wollte – sich dann aber zum gefährlichsten Clown von Gotham entwickelt.

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Der Trailer selbst scheint gar nicht so schlimm. Trotzdem erhält der Film in den USA ein R-Rating. Das "R" steht dabei für "restricted", zu Deutsch "eingeschränkt". Unter-17-Jährige dürfen den Film also nur in Begleitung eines Elternteils oder erwachsenen Betreuers anschauen. Grund dafür sollen laut "CBR" krasse Szenen sein – von starker blutiger Gewalt, verstörendes Verhalten, Sprache und sexuelle Bildern ist die Rede.

Nach Informationen von "moviepilot" haben bisher nur wenige Superheldenfilme ein R-Rating bekommen: Beide "Deadpool"-Teile, sowie "Logan - The Wolverine".

"Joker" soll am 10. Oktober 2019 in die deutschen Kinos kommen.

Quelle: Noizz.de