Der Gerichtsmediziner hatte einen Suizid bestätigt.

Es ist mittlerweile mehr als eine Woche her, dass sich der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein am 10. August 2019 in seiner Gefängniszelle im Metropolitan Correctional Center das Leben genommen hat. Kurz nachdem der Suizid des Milliardärs die Runde machte, verbreiteten Verschwörungstheoretiker, sowie US-Präsident Donald Trump, Theorien, die entweder andeuten, dass Epstein ermordet wurde, oder dass er gar nicht tot sei.

Ein Gerichtsmediziner hat den Leichnam mittlerweile untersucht und erklärt, dass der Missbrauchstäter durch Erhängen starb. Epsteins Team glaubt allerdings weiterhin an einen vertuschten Mord, wie "TMZ" aus Insider-Quellen angibt zu wissen. Das Team sei "frustriert", dass sie nicht alle Informationen von der Autopsie des 66-Jährigen vorliegen hätten. Die Basis ihrer Vermutung sind Verletzungen am Hals und Nacken des Bankers, die üblicherweise dann auftreten, wenn jemand erdrosselt wird. Die drei Frakturen, die von Medizinern gefunden wurden, seien bei Suiziden ungewöhnlich. Epstein hatte Verletzungen am Zungenbein und an beiden Seiten des Schilddrüsenknorpels.

Seine Hinterbliebenen scheinen es daher für viel wahrscheinlicher zu halten, dass der New Yorker erwürgt wurde und der Mord damit vertuscht wurde, und dass ihm ein Laken um den Hals gebunden wurde, damit es wie ein Selbstmord aussieht. Das Misstrauen des Teams basiert laut "TMZ" neben den Frakturen im Nacken auch auf dem Fakt, dass die Wächter von Epstein genau dann eingeschlafen sein sollen, als er sich das Leben nahm. Außerdem soll der Mann, der minderjährige Mädchen missbrauchte, im Gefängnis mehrere Morddrohungen von anderen Insassen erhalten haben.

Mehr zu den Vergehen des Amerikaners:

>> Sexualstraftäter Jeff Epstein wollte 20 Frauen gleichzeitig schwängern, um seine "DNA zu säen"

>> Beweisen Bilder, dass Epstein eine minderjährige Sex-Sklavin an Stars wie Prinz Andrew vermietete?

Quelle: Noizz.de