Das Blech-Monster kann sich sogar hinknien!

Dass die Japaner ein Fable für riesige Kampfroboter haben, wissen wir, seit sie in den späten 60ern in Animes wie "Tetsujin" und "Giant Robo" zum ersten Mal auftauchten. Außerdem ist eine unserer Lieblings-Serien "Neon Genesis Evangelion", und da Kämpfen Kinder ja die ganze Zeit über in jenen riesenhaften sogenannten Mechas. Wir sind also abgebrüht, was Geschichten angeht, in denen Blechmonster sich die Rübe einschlagen.

Wenn das aber in echt passiert, werden wir immer ganz schnell ganz ehrfürchtig. Was, wenn die Menschheit die Kontrolle über die Riesenroboter verliert? Sie würden uns alle wie Ameisen zertreten!

Der Gundam RX-78-2 ist so groß wie ein siebenstöckiges Haus

Wie solch ein Gundam, wie die Metallungetümer im gleichnamigen japanischen Science-Fiction-Universum auch heißen, in echt aussehen könnte, kann man jetzt in der Bucht von Yokohama sehen, wo die "Gunda Factory Yokohama" vor einem Monat einen 18-Meter-Robo namens RX-78-2 fertiggestellt hat. Das Teil ist also sieben Stockwerke hoch!

In diesen Tagen hat die Fabrik erstmals Bewegungstests mit dem Giganten gemacht, und einige Anwohner*innen haben das Szenario mit ihren Handykameras aufgenommen.

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Der 25-Tonnen-Koloss kann laufen, sich hinknien, seinen Kopf drehen sowie seine Arme und Finger bewegen. Und auch wenn er die Bewegungen im Schneckentempo vollführt und nicht so schnell wie in unseren Lieblings-Animes, läuft uns beim Zuschauen ein Schaudern über den Rücken. Durch die humanoide Optik wird man das Gefühl nicht los, als sei da ein Schrotthaufen gerade zum Leben erwacht.

Hoffen wir, dass es erst einmal dabei bleibt, dass wir die Gundams dieser Welt steuern – auf dass wir nicht allzu schnell unter ihre Räder … äh … Metallquanten kommen.

ml

  • Quelle:
  • Noizz.de