Die Besucherin trägt ganz klar die Schuld.

In einem Safari-Park im US-Bundesstaat Arizona sind die Tiere in Gittergehegen ausgestellt. Circa zwei Meter vor den Gittergehegen steht eine etwa hüfthohe Mauer, welche die Besucher von dem Gehege trennt. Am Wochenende überschritt eine Besucherin des Parks diese Mauer – und brachte sich damit selber in Gefahr.

Eine Frau in ihren Dreißigern wollte wohl ein Selfie mit einem schwarzen Jaguar machen. Um näher an ihm dran zu sein, schritt sie über die Abtrennung zum Gehege. Daraufhin fühlte sich die Jaguar-Dame bedroht und attackierte den Arm der Frau. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus gefahren und behandelt. Zum Glück handelte es sich um keine lebensbedrohlichen Verletzungen.

Laut dem Fernsehsender CBS gab die Frau ihre Schuld selber zu. Auf Twitter postete der Zoo am selben Abend noch eine Ermahnung, Rücksicht auf die Tiere und die Sicherheitsbarrieren zu nehmen, und dass sie in Gedanken bei der Familie des „Opfers“ wären. Der Zoo erwäge nun, die Barrieren zu verschärfen, um weitere Vorfälle zu verhindern. 

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  • Quelle:
  • Noizz.de