... weil es so schön war.

Dass Rihanna und ihr Flachmann eh das Beste an dem Abend waren, wisst ihr ja schon. Aber es ist noch viel mehr passiert bei den 59. Grammys.

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So richtig wissen wir noch immer nicht, was Beyoncé mit ihrem Look darstellen wollte: hinduistische Fruchtbarkeitsgöttin, Jesus beim letzten Abendmahl – oder einfach nur eine Mutterikone?

Fest steht: Ihr Auftritt war perfekt. Mehr ging nicht. Auch wenn man ihrer Stimme und Atemtechnik die Mühe einer Zwillingsschwangerschaft ein klitzekleines bisschen angemerkt hat – aber nur ein bisschen.

Elizabeth Banks („Hunger Games”) zeigte Beyoncé ihren beiden Jungs – und die reagierten etwa so, wie fast alle:

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Chrissy Teigen, Jason Derulo und John Legend hatten sich vor Ort auch kaum im Griff:

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Zu guter Letzt kann Beyoncé sogar Wunder bewirken und zwar bei Grammy-Moderatorin Gina Rodriguez:

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Like a boss: Erst vertut sie sich bei ihrem George-Michael-Tribute ein wenig, was wohl kaum einer gemerkt hätte. Dann flucht sie leicht. Und dann bricht sie nach knapp einer Minute die Performance auch noch ab.

Doch Adele entschuldigt sich und fängt einfach wieder von neu an. Do it like Adele.

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Es gab ja noch dieses „Battle“ zwischen Adele und Beyoncé. Beide waren in den wichtigsten Hauptkategorien nominiert. Adele gewann in allen drei Kategorien.

Aber sie selbst, vielleicht noch geblendet von Queen Bs Show, fand das „Lemonade“ das bessere „Album of the Year” gewesen wäre. Sie widmete ihren Preis Beyoncé, die sie „seit 17 Jahren inspiriert”.

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Wer braucht schon eine Band? Ed Sheeran sicherlich nicht, der kann das alleine. Seine Single „Shape of You” brachte er solo über die Bühne – mit einer Gitarre und einem E-Pedal-Brett für Soundeffekte. Das macht er besser als manch andere Pop-Größen.

  • Quelle:
  • Noizz.de