Jay-Z wurde von der GLAAD-Organisation bereits 2018 ausgezeichnet.

2017 schreibt Beyoncé auf Facebook: „LGBTQ-Schüler sollen wissen, dass wir an ihrer Seite stehen.“ Die Musikerin spricht sich offen gegen Gesetze aus, die die LGBTQ-Community diskriminieren. Und sie ist für die gleichgeschlechtliche Ehe.

Ihr Ehemann, Rapper Jay-Z, steht ihr da in nichts nach. Auch er setzt sich dafür ein, dass jeder heiraten kann, wen er möchte. Der Grund für seine Unterstützung der LGBTQs ist ein sehr persönlicher: Seine Mutter ist lesbisch. In seinem Musikvideo zu Smile gab er Mutter Gloria Cater sogar die Chance, sich vor der breiten Öffentlichkeit zu outen.

Für Smile, das vor allem in der homophobe Hip-Hop-Szene ein Zeichen setzte, bekam Jay schon 2018 den GLAAD Special Recognition Award. Ein Jahr später wird der Musiker erneut von der Non-Profit-Organisation, die gegen Homophobie und gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung kämpft, ausgezeichnet. Diesmal zusammen mit seiner Ehefrau.

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Die Carters erhalten am 28. März 2019 den GLAAD Vanguard Award, der Personen würdigt, die „einen wesentlichen Unterschied bei der Förderung der Akzeptanz von LGBTQ-Mitarbeitern gemacht haben“. In einer Pressemitteilung teilte GLAAD mit, Beyoncé sei ausgewählt worden, weil sie LGBTQs in ihre Musikvideos und Werbekampagnen für ihre Ivy Park-Bekleidungslinie aufnimmt.

Auch Jennifer Lopez, Cher, Janet Jackson, Britney Spears und Whoopi Goldeberg wurden bereits mit diesem Award ausgezeichnet.

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Quelle: Noizz.de