2 Boxen sollen übriggeblieben sein. 

Das Fyre Festival sollte das Woodstock des 21. Jahrhunderts werden. Stattdessen wurde es eine bespottete Katastrophe, die Besucher wortwörtlich im Regen hat stehen lassen. Der dubiose Organisator des Festivals, Billy McFarland, sitzt momentan wegen des Betrugs eine sechsjährige Haftstrafe ab. Der 27-Jährige schuldet Beteiligten des Fyre Festivals aber trotzdem noch gut 23 Million Euro. Nun hat das US-Justizministerium einen Weg gefunden, um diesen Berg an Schulden marginal abzuarbeiten: Sie wollen jetzt das übrig gebliebene Fyre-Festival-Merch versteigern.

Zwei Boxen voller Fyre-Fest-Merch sollen der Behörde laut dem Magazin Vulture vorliegen. Diese habe der Anwalt des Angeklagten wenige Tage nach der Verurteilung überreicht. In den Boxen befinden sich unter anderem T-Shirts, Jogginghosen, Sweatshirts, Mützen und Armbänder. Die Authentizität der Gegenstände bestätigte eine Behörde des US-Justizministeriums.

Ein angesetztes Datum für die Online-Auktion steht noch nicht fest. Die Erlöse werden an finanzielle Opfer des Fyre-Festivals abgegeben. Die größten Verlierer waren die Investoren. Wie viel jeder Beteiligte bekommt, wird im Verhältnis ihres Verlustes gemessen. 

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Quelle: Noizz.de