Im Fachjargon nennt man das "Swatten".

Am Wochenende machte in der Fortnite-Community eine Livestream-Szene Furore: Kyle "Bugha" Giersdorf (16 Jahre alt und Millionär seit seinem Sieg bei der Fortnite-WM) wurde "geswattet". Das heißt: Irgendwer hat ihm die Polizei auf den Hals gehetzt.

"Swatting" ist laut SPIEGEL ONLINE in der Gaming-Szene schon länger ein Problem. Ein Notfall wird vorgetäuscht, sodass die Polizei direkt ein Swat-Team losschickt. Swat ist eine US-Spezialeinheit der Polizei, die bei Geiselnahmen oder Amokläufen ausrückt. Solche Aktionen gibt es immer wieder, und sie gingen auch schon tödlich aus.

Nach einigen Minuten klärte sich die Lage dann auf, und "Bugha" und sein Team konnten weiterzocken. Die so gestörte Fortnite-Runde hat das Team um "Bungha" am Ende dann doch noch gewonnen.

pbl

>> Fortnite-WM: Wenn Teenager um Millionen spielen

>> Ciao Twitch: Fortnite-Star Ninja wechselt zur Streaming-Konkurrenz

Quelle: Noizz.de