Finanzspritze on another Level.

Für Außenstehende ist der Hype um das Koop-Survival-Spiel Fortnite kaum nachzuvollziehen. Vor einem Jahr gelauncht, zocken das Game heute mehr als 150 Millionen Menschen. Die Fortnite-Mania geht sogar weit, dass Eltern ihre Kinder angeblich schon zur Fortnite-Nachhilfe schicken. Und bei einem Turnier auf der TwitschCon in San Jose vergangenes Wochenende gewann Teilnehmer Tfu satte 346.000 US-Dollar. Fortnite boomt!

Da wundert ein fettes Investment kaum. Die Finanzspritze in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar ist trotzdem eine Hausnummer, die man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen möchte. Laut dem Fortnite-Spieleentwickler Epic gehören die Investmentfirmen KKR, Smash Ventures, aXiomatic und Kleiner Perkins zu den Geldgebern.

So will Fortnite den Schotter einsetzen:

„[Das Investment] stärkt die Führungsposition von Epic in der Echtzeit-3D-Technologie und beschleunigt unsere Fähigkeit, die Art und Weise, wie Menschen mit der Welt spielen, arbeiten und interagieren, zu verbessern“, ließ Epic-CEO Tim Sweeney verlauten.

So verdienen die Fortnite-Macher eigentlich ihr Geld

Das Prinzip hinter Fortnites Geschäftsmodell ist schnell erklärt. Spieler haben die Möglichkeit, ihre Charaktere mit sogenannten Skins auszustatten. Passionierte Gamer geben für das Pimpen ihrer Avatare gut und gerne auch mal Tausende Dollar aus.

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So wie Turnier-Absahner Tfue einst. Er butterte laut eigener Aussage 5.000 US-Dollar in seine Skins. Nachdem sein Account, in der er so viel investiert hatte, allerdings gesperrt wurde, setzt er nun aufs Zocken ganz ohne Skins.

Die Story erzählt er hier:

Quelle: Noizz.de