Als man gerade dachte, absurder könne der „Fortnite“-Hype nicht mehr werden …

125 Millionen Menschen spielen inzwischen den Battle-Royal-Hit „Fortnite“ – das sind so viele Menschen wie Mexiko Einwohner hat. Gerade unter Kindern und Jugendlichen ist das Spiel beliebt.

Doch wo gespielt wird, da gibt es Gewinner und es gibt Verlierer. Und was Eltern inzwischen alles tun, damit ihre Kids nicht auf der Verlierer-Seite von „Fortnite“ landen, darüber hat jetzt das „Wall Street Journal“ berichtet.

Diese Eltern schicken ihre Kindern nämlich zur Fortnite-Nachhilfe. Kein Witz!

10 bis 20 Euro pro Stunde kostet dann der private Nachhilfelehrer, der die Kleinen fit machen soll für das richtige Bauen, Schießen und Looten. Eine kleine Emote-Kunde für den perfekten Tanz in der Lobby ist wahrscheinlich auch noch mit dabei.

Grund für die Nachhilfe ist nicht etwa eine angestrebte E-Sports-Karriere – laut einer Mutter ist es der Druck, in Fortnite gut zu sein, damit man in der Schule nicht aufgezogen wird.

Und auch in Deutschland scheint „Fortnite“-Nachhilfe so langsam anzukommen: Eine Suche bei Ebay-Kleinanzeigen wirft direkt vier Treffer aus. Ein Hamburger Spieler bietet sogar vier Siege zum Pauschal-Preis von 15 Euro an. Ein anderer schreibt: „Mit über 100 Siegen in Fortnite bringe ich dein Spiel auf ein neues Level!“

Quelle: Noizz.de