Die US-Verteidigung brach schnell zusammen.

Rod Salka ist nicht nur ein leidenschaftlicher Boxer, sondern auch ein großer Unterstützer von US-Präsident Donald Trump: Dass er wenig von Mexikanern und Einwanderern hält, macht er in seinem jüngsten Kampf deutlich: „Amerika First“ ist auf seinen Shorts zu lesen, darunter das Muster einer Grenzmauer. Im Wahlkampf hatte der heutige US-Präsident immer wieder versprochen, dass er eine Mauer zwischen Mexiko und den USA bauen wird.

Die Mauer steht immer noch nicht, und auch Salka wurde in seinem letzten Kampf auf die Bretter geschickt: Denn sein Gegner Francisco Vargas -passenderweise Mexikaner- hatte die richtige Antwort auf dessen geschmacklose Klamotte.

Nach sechs Runden hatte Vargas seinem Gegner genug Schläge eingeschenkt, sodass der Ringrichter auf technischen KO entschied. Es ist nicht das erste Mal, das Salka mit seinen politischen Ansichten auf die Nase fällt: 2016 kandidierte er für die Republikaner für das Repräsentantenhaus in Pennsylvania, allerdings ging er auch damals KO gegen einen Demokraten.

Quelle: Noizz.de