Hätte James Gunn sich mal mehr Gedanken gemacht über das, was er so postet …

Das Internet vergisst nie. Diese bittere Erkenntnis bekam nun James Gunn, unter anderem Regisseur der Erfolgs-Comic-Verfilmung von „Guardians of the Galaxy“, zu spüren. Der 51-jährige Regisseur stecket eigentlich schon so gut wie Mitten in den Vorbereitungen des dritten Guardians-of-the-Galaxy-Teils. Doch nun tauchten alte Tweets von vor gut zehn Jahren auf:

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Gunn macht in den dokumentierten Tweets Witze über Pädophilie und Vergewaltigungen. Für seinen aktuellen Arbeitgeber Disney natürlich ein absolutes No-Go.

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Deswegen wurde Gunn mit sofortiger Wirkung entlassen. Das bedeute wohl zunächst sein sicheres Karriere-Aus in Hollywood. Er hat sich inzwischen selbst per Twitter zu Wort gemeldet – und schiebt es alles darauf, sich schon immer als Provokateur verstanden zu haben. Wie lame!

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Die Internetseite „Daily Caller“ hatte die Tweets veröffentlicht und Disney aufgerufen, entsprechend zu handeln. Gesagt, getan. Wie es mit dem dritten Teil von „Guardians of The Galaxy“ weiter gehen wird, weiß noch keiner. Hauptdarsteller Dave Bautista stellte sich aber auf Seiten von Regisseur Gunn:

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Quelle: Noizz.de