Was lange währt, ist endlich gut.

Die fünf Teilnehmer des „Bohemian Rhapsody“-Contests haben es uns nicht leicht gemacht. Zusammen mit Juroren der deutschen POP und der Filmproduktionsgesellschaft 20th Century Fox haben die Musikredakteure von NOIZZ einen Gewinner ausgesucht.

Jeder der Teilnehmer hatte etwas für sich, das Endergebnis war ziemlich knapp. Am Ende mussten wir aber zu einer Entscheidung kommen. Und die fällt wie folgt aus:

Das Stipendium bei der deutschen POP im Wert von 11.988 Euro geht an Andreas Multrus. Er hat uns in allen Kriterien überzeugt: Wir mochten sein Video, seine Art und nicht zuletzt auch seine Stimme. Das Gesamtpaket stimmte.

Herzlichen Glückwunsch, Andreas!

Bei den anderen vier Teilnehmer möchten wir uns herzlich fürs Mitmachen bedanken. Vier Spaß weiterhin beim Musizieren – und viel Erfolg! The show must go on.

Und damit ihr Andreas ein bisschen besser kennenlernt, haben wir ihm noch mal ein paar Fragen gestellt:

NOIZZ: Andreas, woher kommst du eigentlich und wie alt bist du? Erzähl mal ein bisschen was von dir.

Andreas Multrus: Ich bin 25 Jahre alt, komme aus Regensburg und wohne seit drei Monaten in Nürnberg, da ich dort mit meiner Band hingezogen bin.

Und womit verdienst du dein Geld?

Andreas: Ich versuche mich tatsächlich als freiberuflicher Musiker.

Seit wann machst du Musik?

Andreas: Schon als ich noch ein Baby war, wurde in meiner Familie sehr viel musiziert und gesungen. Während meiner Schulzeit war ich in verschiedenen Chören und Schulbands tätig. Mit meinen Eltern mache ich auch heute noch regelmäßig Musik. Mein musikalischer Schwerpunkt liegt allerdings in der Rock, Pop, Jazz und Soulmusik. Ich singe in einer Bigband und komponiere eigene Songs mit meiner Band „The Flunkyballs“.

Was verbindest du mit Queen?

Andreas: Queen – und vor allem Freddie Mercurys unglaublicher Gesang – hat mich schon immer fasziniert. Ich habe dadurch Singen gelernt, dass ich Freddies Songs gehört und mitgesungen habe. Freddie war quasi mein erster Gesangslehrer.

Was bedeutet dir das Stipendium der deutschen POP?

Andreas: Es war schon immer mein Traum, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen und so viel wie möglich über die Musik zu lernen. Deshalb freue ich mich unglaublich über diese tolle Möglichkeit, diesem Traum einen großen Schritt näher zu kommen.

Quelle: Noizz.de