Da scheint wohl jemand sehr gerührt vom Trump-Kim-Treffen zu sein.

Bei einem so absurden Gipfel wie dem zwischen Donald Trump und Kim Jong-un verschwimmen die Grenzen zwischen Journalismus und Reality-TV ziemlich schnell. Die Krone setzt dem Ganzen jedoch Dennis Rodman auf.

Zur Erinnerung: Der Ex-Basketballspieler hatte sich schon mehrfach mit Kim Jong-un getroffen, um für eine Annäherung zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten zu werben. Daher zog ihn CNN für ein Experteninterview zu Rate, das jedoch etwas aus dem Ruder lief.

Rodman war ebenfalls vor Ort in Singapur, wo der Gipfel stattfand, und trug zur MAGA-Mütze auch ein T-Shirt seines Sponsors, der Gras-Kryptowährung Potcoin. Nach fünf Minuten wird er emotional: Als er von seinem Treffen in Pjöngjang zurück in die USA gekommen ist, hätte er um sein Leben fürchten müssen. Niemand hätte erkannt, dass er eigentlich nur Gutes bewirken wollte.

Doch inzwischen hat sich das Blatt gewendet und Rodmans Wunsch, Frieden zwischen den beiden Ländern herzustellen, sei ein gutes Stück näher gekommen.

„Ich möchte, dass wir uns vertragen. Dass wir uns die Hand geben, uns anlächeln, ein Glas Eistee trinken“, sagt er Moderator Chris Cuomo. Kontroversen Fragen, zum Beispiel nach dem brutalen Herrschaftsstil seines „guten Freundes“ Kim Jong-un, weicht er aus.

Wer mit Dennis Rodman mitfühlen will – hier gibt's das ganze Interview:

Quelle: Noizz.de