„Shindy hätte ja auch sagen können, lass den Scheiß!“

Sinan-G: Das ist der Typ mit dem langen Vollbart, der in der Netflix-Serie Dogs of Berlin den Bösewicht gespielt hat. Doch wie bei vielen Darstellern aus 4 Blocks, ist auch Sinan-G eigentlich kein Schauspieler, sondern Rapper. Die Musik steht weiterhin im Vordergrund.

So hat Sinan-G vergangene Woche sein neues Album Jackpott veröffentlicht. Was dabei auffällt: auf zwei seiner Tracks disst er Shindy und Bushido.

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Shindy und Bushido? Die Zwei sind nicht mehr gut aufeinander zu sprechen, seit Shindy das Label ersguterjunge verlassen hat. Der Grund: Der Streit zwischen Bushido und Clan-Chef Abou-Chaker. Shindy hat sich daraufhin zwei Jahre lang zurückgezogen und meldete sich im Februar 2019 mit neuer Musik und seinem eigenen Label Friends with Money zurück. Von den meisten Deutschrappern wird er dafür gefeiert – aber anscheinend nicht von Sinan-G.

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Auf Original Gangster rappt er gegen Shindy: „Fuck Shindy, get Money, fick deine schwule Fashion-Mode / Denn bei mir läuft, Bruder, Fußgängerzone“. Der Diss gegen Bushido auf Schelle fällt hingegen etwas härter aus: „Seit langer Zeit schon unantastbar / Du dummer Bastard brauchst für deine Wunden Pflaster/ Fahr‘ nach Berlin, jage Shindy mit der Shotgun / Was Rhesusaffe? Klatsche Bushido aus den Jesuslatschen“

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Der Diss gegen die beiden wurde bereits im Vorfeld bei einem Interview mit HipHop.de angekündigt. Der Grund für die Punshlines: Bushido soll gegen seinen Bruder Rooz schlecht geredet haben. Und Shindy, der zu der Zeit noch bei ersguterjunge unter Vertrag war, soll sich nicht für Rooz eingesetzt haben. „Shindy hätte ja auch sagen können, lass den Scheiß. […] Shindy hat doch meinen Bruder, Rooz ‚Bruder‘ genannt“, sagt Sinan-G in dem Interview mit HipHop.de.

  • Quelle:
  • Noizz.de