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Heben wir irgendwann alle so ab?

Ein britischer Tüftler hat den Geschwindigkeitsrekord mit einem düsenbetriebenen Anzug gebrochen. Wie Guinness World Records mitteilte, sauste Richard Browning mit 51,53 Kilometern pro Stunde über einen See nahe Reading, östlich von London.

Der Rekordversuch fand in Reading in Großbritannien statt

Er ist damit der schnellste Mensch der Welt in einem düsenbetriebenen Anzug. Laut Daily Mail kostete der selbstgebastelte Anzug 40.000 Pfund, also etwa 45.000 Euro.

Der Anzugträger startet senkrecht nach Oben, die Richtung wird durch die Arme gesteuert, an denen sich Düsen befinden. Am Helm ist ein Display mit einer Anzeige des Treibstoffverbrauchs angebracht.

Die ersten zwei Startversuche missglückten, beim dritten Mal gelang es Browning schließlich, an Fahrt zu gewinnen. Dabei wurde die Rekordgeschwindigkeit gemessen. Nach einer missglückten Kurve fiel er ins Wasser.

Der stolze Rekordhalter Richard Browning vor der Geschwindigkeitsanzeige (in Meilen pro Stunde)

Browning zeigte sich glücklich über den gelungenen Rekordversuch, kündigte aber gleich an, nachzulegen. „Ich glaube wirklich, dass wir das noch einmal überbieten können“, sagte er der Mitteilung von Guinness World Records zufolge.

  • Quelle:
  • Noizz.de