„Bohemian Rhapsody“ ist der Film über Freddie Mercury und seine Band Queen.

Das Drama ist wohl einer der umstrittensten Film-Releases des vergangenen Jahres. Teilweise gefeiert, teilweise kritisiert für seine Verzerrung von tatsächlichen Ereignissen, wurde der Film bei den Academy Awards trotzdem mit vier Oscars belohnt.

>> „Bohemian Rhapsody“: China will alle Schwulen- und Drogen-Szenen entfernen

An dieser Stelle findest du Inhalte von Drittanbietern
Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Am Ende erkrankte und starb Mercury an AIDS. Dennoch sollte der Film eine Fortsetzung bekommen. Das hat zumindest Rudi Dolezal in einem Interview mit Page Six behauptet. Dolezal ist der ehemalige Musikvideo-Regisseur von Queen und ist demnach eigentlich eine glaubwürdige Quelle. Doch nun dementiert der Produzent von Bohemian Rhapsody, Graham King, die Fortsetzung. Gegenüber Slashfilm sagt er, dass ein Sequel von dem Oscar-Film nicht in Planung sei.

>>Die „Bohemian Rhapsody“-Stars Rami Malek und Gwilym Lee im NOIZZ-Interview

An dieser Stelle findest du Inhalte von Drittanbietern
Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Was denn nun? Zugegeben: Ein Film über Queen ohne die Rolle von Freddie Mercury ist schwierig. Abgesehen davon läuft Bohemian Rhapsody noch immer in den deutschen Kinos. Wenn tatsächlich ein Sequel produziert werden soll, ist es also noch lange hin. 

Quelle: Noizz.de