Nicht nur der Queen-Film sahnt bei dem Preisverleih ab.

Die Golden Globe Awards fanden am vergangenen Sonntag in Beverly Hills statt. Mehrfach nominiert waren „BlacKkKlansman“, „A Star is Born“, „Bohemian Rhapsody“, „Green Book“, „Mary Poppins‘ Rückkehr“, und „Vice“; Die zwei erfolgreichsten Filme des Abends waren jedoch mit großem Abstand „Green Book“ und „Bohemian Rhapsody“.

„Green Book“ spielt in den Südstaaten Amerikas der 60er Jahre. Der afroamerikanische intellektuelle Don Shirley wird vom Türsteher Tony Lip als Chauffeur engagiert. Die Reise geht von New York bis in die Südstaaten. Die beiden müssen ihre Reise nach dem „Negro Motorist Green Book“ planen. Während des Films wird die Kluft zwischen beiden Charakteren immer deutlicher. Er kommt in Deutschland erst am 31. Januar in die Kinos, deswegen schlägt der Film hier (noch) keine Wellen.

In Amerika gibt es den Film schon seit mitte November zu sehen. „Green Book“ staubte bei den Awards ordentlich ab. Er gewann in den Kategorien „Bester Film – Comedy oder Musical“ und „Bester Schauspieler in einer unterstützenden Rolle“.

„Bohemian Rhapsody“ ist ein Bio-Pic über Freddie Mercury, dem Lead-Sänger der legendären Band Queen.

Während der Film einige Kritik für seine Verdrehung von Ereignissen zum Gute der Dramaturgie einheimste, wurde er trotzdem bei den Golden Globe Awards gefeiert. Der Film gewann in den zwei beliebtesten Kategorien „Bester Film – Drama“ und „Bester Schauspieler in einer Hauptrolle – Drama“. In der letzten Kategorie konnte Rami Malek als Freddie Mercury überzeugen. Da hat sich der Schnauzer doch direkt gelohnt!

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Filme wie „Crazy Rich Asians“ oder „Black Panther“ gingen leer aus.

Quelle: Noizz.de