Die gruseligste Doku der Welt.

"Im Oktober 1994 verschwanden drei Studenten spurlos im Wald von Burkittsville, Maryland, während der Dreharbeiten zu ihrem Dokumentarfilm 'BLAIR WITCH PROJECT'."

"Ein Jahr später fand man dieses Filmmaterial."

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Mit diesen Zeilen beginnt "Blair Witch Project", der erste DIY-Horror-Film der Welt. Ohne Special Effects und mit einem lächerlichen Budget von 60.000 Dollar ist er zum Genre-Meilenstein geworden. Das Konzept war genauso einfach, wie genial und revolutionär: Drei Schauspieler filmen sich selber, während sie durch einen unfassbar großen Wald laufen, um den Gerüchten einer im Gehölz lebenden Hexe nachzugehen. Durch die ruckelige Kameraführung in den Händen der Akteure steckt man als Zuschauer so intensiv im Geschehen, als wär man selbst in diesem Wald. Nein – wenn du diesen Film siehst, BIST du im Wald, zitterst, weinst und rennst um dein Leben.

Zur Feier des 20. Geburtstags vom Film hat sich "Vice" mit den beiden Filmemachern Michael C. Williams und Daniel Myrick unterhalten.

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Im Gespräch erhält man einen gigantischen Blick hinter die Kulissen der damaligen Dreharbeiten. Das ist megaspannend, bedenkt man, wie gut der Streifen ist und dass damals zwei junge Filmemacher ein komplett neues Filmkonzept erfunden und 1997 irgendwie nach Gefühl auf die Beine gestellt haben.

Zum Beispiel: Beim Dreh haben Williams und Myrick die drei Schauspieler tatsächlich allein in diesem Wald gelassen – damit diese so viel Angst wie möglich bekommen.

Gebt euch das Interview! Shout-outs an Vice.

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  • Quelle:
  • Noizz.de