Schon einmal vom "Toter-Hintern-Syndrom" gehört? Wenn du dich zu den Binge-Watchern zählst, könntest du dich vielleicht darauf gefasst machen müssen. Forscher haben nämlich zwei Modelle entwickelt, die zeigen, wie Netflix-Superfans in 20 Jahren aussehen könnten. Das Ergebnis ist weniger schön.

Na, schon fertig mit der neuen Staffel "Tote Mädchen lügen nicht"? Die Serie "Hollywood" hast du auch in null Komma nichts durchgesuchtet und für den Start der 4. Staffel von "Rick & Morty" am 17. Juni steht das Bier schon kalt? Dann herzlichen Glückwunsch, du hast einen exklusiven Blick in deine Zukunft gewonnen. Bereit? So könntest du in etwa 20 Jahren aussehen:

Das ist Hanna. Am liebsten sagt Hanna: "Nur noch eine Folge, dann ist WIRKLICH Schluss!"

Du bist ein Mann? Keine Sorge, an dich haben wir auch gedacht:

Das ist Eric. Eric ist Netflix-Ultra.

Alle Beschwerden bitte nicht an NOIZZ, sondern die Leute von "Online Gambling" richten. Deren Forscher*innen sind nämlich verantwortlich für die zwei Binge-Watcher-Modelle namens Eric und Hanna. Mit den zugegeben etwas erschreckenden Szenarien, wollen sie auf die kosmetischen und gesundheitlichen Folgen unserer Binge-Watching-Sessions hinweisen.

Das "Toter-Hintern-Syndrom" lässt grüßen

Die langen Bildschirmzeit sorgt für blutunterlaufene Augen, der Mangel an Sonnenlicht für kahle Stellen, fehlende Bewegung für Übergewicht, Krampfadern, verformte Beinmuskeln und nicht zuletzt für das "Dead-Butt-Syndrom" ("Toter-Hintern-Syndrom"). Richtig gehört: "Zu langes Sitzen übt einen anhaltenden Druck auf die Beckenregion aus, der die Gesäßmuskeln schädigt und Rückenschmerzen sowie Schmerzen in der Hüftregion und in den Knöcheln verursacht", so die Forscher von "Online Gambling" gegenüber "Mirror".

So werden Binge Watcher in 20 Jahren aussehen - sagen (manche) Forscher.

Keine sonnigen Aussichten, aber dennoch kein Grund, direkt den Netflix-Account zu löschen! Denn Eric und Hanna sind rein hypothetische Modelle, heißt: Auch wenn du jede Woche eine Serie durchsuchtest, heißt das noch lange nicht, dass du in 20 Jahren zwingend als deren Schwester oder Bruder verwechselt werden könntest. Du weißt schon: Balance is key!

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Quelle: Noizz.de