Alyssa Milano erkrankte bereits Anfang April am Corona-Virus. Wie schlimm die Erkrankung in ihrem Fall verlief, ließ sie die Öffentlichkeit kürzlich wissen. Jetzt erklärt die Schauspielerin in einem neuen Video, wie sehr sie auch Monate danach noch mit Haarausfall zu kämpfen hat.

"Ich dachte, ich würde sterben." Mit diesen dramatischen Worten wandte sich US-Schauspielerin Alyssa Milano erst kürzlich an ihre Instagram-Follower. Der "Charmed"-Star erkrankte Anfang April am Corona-Virus. Monate später spricht die 47-Jährige erstmals über die schwere Zeit. Jetzt macht sie weitere Details öffentlich. In einem privaten Videos zeigt sie, wie Covid-19 ihr Leben auch Monate nach der Erkrankung beeinträchtigt.

>> Weitere Details: "Charmed"-Star Alyssa Milano hatte Covid-19: "Ich dachte, ich würde sterben"

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Alyssa Milanos "Corona-Beichte" schockte Fans weltweit. Denn: Aus den Erzählungen der Produzentin geht eindeutig hervor, wie sehr sie mit dem Virus zu kämpfen hatte. Laut eigener Aussage sei sie niemals zuvor so krank gewesen. Schreckliche Kopfschmerzen, Übergeben, Fieber und Verlust des Geruchssinns führten bei der zweifachen Mutter zu einer regelrechten Todesangst. Vor allem, weil die ersten Corona-Tests kein Ergebnis brachten. Erst ein Antikörpertest deckte auf, dass Milano wirklich an Covid-19 erkrankt war.

"Charmed"-Schauspielerin Alyssa Milano 2019 bei einem Event in Los Angeles

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Alyssa Milano demonstriert ihren starken Haarverlust durch Corona

Auch Monate, nachdem sie an Corona erkrankte, kann Milano die Auswirkungen des Virus noch spüren. In einem neuen Twitter-Video demonstriert sie, welch starken Haarausfall sie noch heute hat. Sichtlich frustriert kämmt sich die #MeToo-Mitbegründerin durch ihr langes Haar. Mit jedem Wisch durchs Blond bleibt ein Batzen Strähnen an ihrer Bürste hängen. "Tragt eine scheiß Maske", endet Milano ihren Clip, sichtlich ernüchtert.

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Die Corona-Lage in Milanos Heimat – den Vereinigten Staaten

Weltweit gibt es mittlerweile über 20 Millionen Corona-Infektionen. In den USA, wo Alyssa Milano lebt, sind es mehr als fünf Millionen. Neben Brasilien mit über drei Millionen und Indien mit rund zwei Millionen Infektionen gehört ihr Heimatland also zu den absoluten Corona-Hotspots. Auch wegen der Handhabung der Maskenpflicht durch US-Präsident Donald Trump steht das Land in der Kritik. Trump hatte sich lange geweigert, in der Öffentlichkeit eine Maske zu tragen. Für viele US-Bürger*innen eine willkommene Erklärung, selbst keine zu tragen.

lsk

  • Quelle:
  • NOIZZ-Redaktion