Er heißt wie sein Sohn – "Momo".

Kida Ramadan kann nicht still halten. Dass ihm sein Engagement als Clan-Chef Toni Hamady in der Kult-Serie "4 Blocks" nicht ausreicht, um sich gebührlich auszutoben, wissen wir spätestens, seit er seinen eigenen Barbier-Laden namens "Toni Hamady" eröffnet hat.

Jetzt macht Ramadan genau da weiter: mit einem eigenen Schawarma-Laden. Er heißt "Momo", also genau so wie sein Sohn, den man aus seinen Instagram-Storys kennt, und er liegt in der Friesenstraße (Hausnummer 26), einer Seitenstraße der Bergmannstraße, im Bergmannkiez in Berlin-Kreuzberg.

Das "Momo" von außen Foto: Instagram / khodrkida

"Libanesische Küche" steht auf dem roten Schild, und eine grüne Zeder unterstreicht diese Zuschreibung. Die Stühle und Tische und einzelne Wandelemente sind türkis gehalten.

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Auf der Speisekarte steht das Übliche: Schawarma-, Falafel-, Halloumi-, Makali-Sandwiches für 3,50 Euro, Hummus-, Schawarma-, etc.-Teller zwischen 3 Euro und 6 Euro. Drinnen steht schon der gefüllte Getränkekühlschrank, und Schawarma-Fleisch brutzelt am Spieß.

Der Getränkeschrank Foto: Instagram / khodrkida
Der Spieß Foto: Instagram / khodrkida

Eigentlich wollte Ramadan den Laden aber noch gar nicht eröffnen, es sei noch nicht alles fertig. Da aber am Sonntag der "Karneval der Kulturen" – ein großer Straßenumzug – in der Nähe vorbeikommt, hat der Schauspieler es sich noch mal anders überlegt. Ob er am Sonntag selbst hinterm Tresen stehen wird, hat er nicht verraten.

Insgesamt scheint es ihm gut zu gehen: Erst vor Kurzem wurde er ein weiteres Mal Vater (einer Tochter), und gerade hat er die dritte Staffel von "4 Blocks" zu Ende gedreht. Und: Sein Regiedebüt steht bevor. Dafür – so behauptet er in seiner Instagram-Story – schläft er nur drei Stunden am Tag. Tja, schwer wiegt das Haupt, das die Krone trägt.

ml

Quelle: Noizz.de