So soll das Ganze funktionieren.

Insta-Nachrichtenanfrage von HitmeXoXo69. „Hallo mein Liebster. Willst du meine Nacktfotos sehen <3?“. Nein, will ich nicht! Anfrage gelöscht. Auf Instagram kommt es immer häufiger vor, dass man von Fakeprofilen angeschrieben wird. Immer wieder stößt man auf pornografische Inhalte oder andere obszöne Fotos. Nach Informationen von "Hypebeast" hat Instagram aber nun angekündigt, härter gegen Inhalte vorzugreifen, die auch Facebook nach ihren Richtlinien für unangemessen hält. Bye bye, HitmeXoXo69!

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Demzufolge sollen diese Fotos und Videos nicht mehr im Feed, bei der Explorer-Seite und unter der Hashtagsuche angezeigt werden. Die jeweiligen Beiträge werden aber wohl nicht gelöscht, sondern nur als "minderwertig" gekennzeichnet und eingestuft. Wer dem jeweiligen Profil folgt, kann die Inhalte wohl immer noch auf der Seite des Users sehen. Inwiefern dann auch Fakeprofile und Fakenachrichten eingeschränkt werden können, ist noch nicht sicher.

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Als unangemessen gelten Inhalte von Spam und Gewalt bis hin zu pornografischen Materialen. Laut "Hypebeast" sagte Instagram-Produktmanager Will Ruben bei einer Pressekonferenz, dass Instagram aber vorsichtig sei, was man als "minderwertig" kennzeichnet. Die Social-Media-Plattform sei weiterhin auf User angewiesen, unangemessene Beiträge zu melden.

Quelle: Noizz.de