Ob sich Sony von der Nintendo Switch hat inspirieren lassen?

Gamer werden schon sehnsüchtigst auf die neuste Generation von Sonys Spielekonsole warten. Die gute Nachricht: Nach einem Bericht der „Financial Times“, arbeiten die Japaner an einem Nachfolger der PS4. Laut Sony-Chef Kenichiro Yoshida stehe es außer Frage, „dass es eine neue Hardware geben muss“.

In dem Bericht heißt es weiter, Sony arbeite zurzeit an einem Tablet, dass mehrere Konsolen und Services, wie Online-Spiele und Streaming-Dienste, vereinen können. Das würde dem PlayStation-Hertseller gleich mehrfach in die Karten spielen, und sowohl das PlayStation-Network stärken, auf dem Nutzer spiele streamen können, als auch Sonys Filmzweig.

Erst im Juni wurde Playstations portable Konsole, die „PlayStation Portable“, ehemals „Playstation Vita“, eingestellt. Viele Gamer werten die Anzeichen dafür, dass der Nachfolger der PS4 in direkter Konkurrenz zu Nintendos portabler Konsolen-Lösung, der Switch, stehen soll.

Angeblich soll die neue PlayStation aber nicht das Label „PS5“ tragen, so Yoshida. Naja, bis dahin können sich PlayStation-Fans die Wartezeit mit dem Comeback der allerersten PlayStation überbrücken und alte Spiele-Hits noch einmal durchzocken. Die kommt pünktlich zum Weihnachtsgeschäft am 3. Dezember als „PlayStation Classic" in die Läden.

Bis es aber soweit ist mit der „PS5“, wird es allerdings noch etwas dauern. Laut Sony verkaufe sich die aktuelle, vierte Generation der Konsole auch nach fünf Jahren noch immer sehr gut.

Frühere Gerüchte über die neue PlayStation, munkelten über Möglichkeiten für portables Gaming und Rückwärts-Kompatibilität von früheren PlayStation-Spielen. Das wäre hingegen eine echte Revolution.

Quelle: Noizz.de