Warum du deine Blutgruppe kennen solltest

Lukas Dombrowski

Sport, Sprachen, Speisen
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Schon ein kleiner Tropfen reicht, um die Blutgruppe zu bestimmen Foto: Pixabay / pexels.com/CC0

Aber die wenigsten kennen ihre eigene.

Die Blutgruppe ist eine deiner Eigenschaften, die von der Geburt bis zum Tod immer gleich bleiben. A, B, AB und 0 – alles schonmal gehört. Aber nur wenige Menschen wissen, welche Blutgruppe sie selbst haben.

Dabei kann das ziemlich wichtig sein. Zwar nicht für den absoluten Notfall, denn Rettungskräfte und Ärzte checken die Blutgruppe noch einmal, bevor sie jemandem einen Blutbeutel geben.

Wenn du weißt, welche Blutgruppe du hast, kannst du aber genau in solchen Notfällen helfen. Hast du zum Beispiel die Blutgruppe 0, wie etwa 4 von 10 Deutschen, wärst du ein wichtiger Spender. Denn Blutgruppe 0 kann auch von Menschen mit anderen Blutgruppen aufgenommen werden, umgekehrt jedoch nicht.

Das gilt für das Spenden von roten Blutkörperchen. Wenn es um das sogenannte Blut-Plasma geht, sind Menschen mit Blutgruppe AB die Universalspender.

Wie erfährt man seine Blutgruppe?

Wer zum Blutspenden geht, wird vor Ort kostenlos getestet. Beim Arzt kostet die Bestimmung dagegen Geld. Die Blutgruppe eines Kindes steht auch im Mutterpass, der bei der Geburt ausgestellt wird. Und es gibt Schnelltests, bei denen du zu Hause mit einem kleinem Pieks in den Finger und einem speziellen Papierbogen deine Blutgruppe bestimmen kannst.

Quelle: Noizz.de

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