So sieht das Sex-Leben von AfD-Wählern aus

Gerrit-Freya Klebe

Poesie & Politik
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Knapp jeder dritte AfD-Anhänger hat sich schon mal in einen Kollegen verliebt: So wie Frauke Petry und Markus Pretzell Foto: Julian Strat / dpa picture alliance

Aussehen ist ihnen wichtiger als ein gutes Gespräch ...

Die Partnerbörse Elite Partner hat sich gefragt, was die Wähler der verschiedenen Parteien so im Bett mögen. Und kamen zu überraschenden und teils skurrilen Ergebnissen. Dazu befragten sie 6.500 Wähler der sechs größten Parteien (CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und AfD).

Die Ergebnisse: SPD-Wähler sind sehr treu und harmonisch in einer Beziehung, CDU-Anhänger möchten gerne auch mal Zeit für sich selbst haben, Grüne haben gerne Sex zu dritt oder zu viert und treiben es gerne auch mal im Flugzeug.

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Jeder vierte FDP-Wähler ist schon mal fremdgegangen. Und Linken-Anhänger möchten nicht den Kontakt zum Ex-Partner abbrechen.

Doch keinem ist guter Sex und Erotik in einer Beziehung so wichtig wie AfD-Wählern (84 Prozent, bei der SPD sind es nur 75 Prozent). Außerdem machen sie es am liebsten in der Öffentlichkeit: im Fahrstuhl oder in der Umkleidekabine hatte jeder vierte AfD-Wähler schon mal Sex und 43 Prozent schon im Auto. Und bei einer länger andauernden Sexflaute oder bei einer Gewichtszunahme würden sie nicht lange zögern und sich trennen.

Denn das Aussehen ist keiner anderen Wählergruppe so wichtig wie der AfD.

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Dafür muss der Liebste weder gebildet, selbstbewusst, intelligent, zärtlich noch humorvoll sein. Auch tiefsinnige Diskussionen über gesellschaftliche Themen sind nur 63 Prozent wichtig. (Zum Vergleich: Bei den Linken sind es 73 Prozent.)

Zwei Drittel stehen übrigens auf Rollenspiele beim Sex. Politiker oder Journalisten dürften darin aber nicht vorkommen, die Berufe gelten unter AfD-Wählern als unsexy. Dafür stehen sie auf Handwerker und Krankenschwestern ...

Quelle: Noizz.de

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