Rapper drehen Musikvideo mit Fake-Waffen – bis die Polizei kommt

Arne Lehrke

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Der Zeitpunkt macht eine dumme Aktion zum Supergau.

Prinzipiell ist das mit den Drehgenehmigungen an öffentlichen Plätzen in Deutschland so eine Sache. Wenn also Rapper XY irgendwo mit Waffen und Lamborghini ein Musikvideo drehen will, dann wird er das in der Regel in einer Guerilla-Aktion machen.

Schlechtes Timing

So versuchte es anscheinend auch eine Gruppe in der Dortmunder Innenstadt, und das zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Denn einen Tag nach der Explosion am Mannschaftsbus des BVB war die Stimmung in der Stadt naturgemäß etwas gereizt.

So ließ sich die Polizei auch nicht zweimal bitten und setze dem Dreh mit Unterstützung des SEK ein jähes Ende. Carsten Drees von den mobilegeeks war zufällig vor Ort und filmte das Ganze.

Alles in allem wohl eher ein schlechter Tag für die Rap-Szene in Dortmund.

Quelle: Noizz.de

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