In Japan warnt eine App Frauen vor sexueller Gewalt

Gerrit-Freya Klebe

Poesie & Politik
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Abends ist es manchmal wirklich unheimlich in dunklen Vierteln Foto: CC0 / pexels.com

Wie die Anwendung namens „Mimamotchi“ funktioniert:

Wenn man zum Beispiel abends eine gefährliche Abkürzung nehmen möchte, schickt die App eine Push-Mitteilung mit dem Hinweis, dass hier ein Verbrechen begangen wurde.

So sieht die Benutzeroberfläche aus Foto: Fukuoka Prefectural Police / mashable.com

Dafür nutzt die App die GPS-Daten des Nutzers, sie wurde in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei entwickelt.

Die App bietet außerdem einen Alarm-Knopf an und einen Button, mit dem man gleich die Polizei rufen kann.

Es gibt sie im Appstore und im Google-Play-Store Foto: Fukuoka Prefectural Police / mashable.com

Die App gibt es vorerst nur in Japan, in der Stadt Fukuoka.

Quelle: Noizz.de

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