Scan von Ariana Grandes Gehirn zeigt ihre krasse posttraumatische Belastungsstörung

Juliane Reuther

Popkultur, Politik & Feminismus
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Ariana Grande leidet an Posttraumatic Stress Disorder oder PTSD, wie es im Englischen heißt Foto: arianagrande / Instagram

Seit der Terrorattacke in Manchester leidet sie an posttraumatische Belastungsstörung.

Ariana Grande hat es schon oft öffentlich gemacht: Die Terrorattacke bei ihrem Konzert in Manchester 2017 wird sie nie vergessen. Denn dieser Tag hat sich wahrhaftig in das Gehirn der Sängerin gebrannt. Das zeigte sie jetzt via Instagram-Stories, wo sie eine Aufnahme ihres Hirns teilte.

Ariana Grande zeigte den Scan ihres Gehirns in ihrer Story Foto: arianagrande / Instagram

Der Grund für die Aufnahme ist wohl eine Untersuchung von Aris Posttraumatischer Belastungsstörung, an der sie seit ihrem Konzert in Manchester leidet. Die 25-Jährige teilte ihren Scan zusammen mit dem eines "normalen" Gehirns und dem eines Gehirns von einem Menschen, der an Posttraumatischer Belastungsstörung leidet. Besonders krass – Arianas Aufnahme zeigt eine mindestens doppelt so starke Belastung wie normale Patienten mit dieser Diagnose.

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Die traumatischen Ereignisse in den vergangenen zwei Jahren haben der jungen Künstlerin also wirklich zugesetzt. Nachdem bei einem ihrer Konzerte am 22. Mai 2017 in der Manchester Arena 23 Menschen ums Leben gekommen sind und mehr als 500 verletzt wurden, starb im vergangenen September auch ihr Ex-Freund Mac Miller überraschend an einer Überdosis.

Quelle: Noizz.de