Kollegahs Schützling sagt, dass er sie "lediglich bei Volljährigkeit klären wolle".

Bereits Ende vergangenen Jahres haben die Geissens gegen Kollegah-Schützling Jigzaw geklagt. Kurz, nachdem er im April 2018 verurteilt wurde, veröffentlichte er sein Debütalbum "Post Mortem". Doch kurz danach ist das Album aus dem Handel genommen worden. Der Grund: Der Rapper soll in einer Zeile des Albums drohen, die Töchter der TV-Familie (Shania und Davina) zu vergewaltigen und zu ermorden. Es handelt sich dabei um den Track "Medusablick", in dem auch Kollegah als Feature mitwirkt. 

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Wie "Der Westen" berichtet, sollen er und seine Produktionsfirma bereits eine Unterlassungsklage unterschrieben haben. Doch damit scheint sich die schrecklich glamouröse Familie nicht zufriedenzugeben. Sie fordern jetzt Schadensersatz, 200.000 Euro.

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Laut "HipHop.de" sagt Jigzaw, dass er die Töchter der Geissens "lediglich bei Volljährigkeit klären wolle". Von Vergewaltigung und Mord sei wohl keine Rede. Im Original-Text, der mittlerweile von allen Streamingdiensten runtergenommen wurde, heißt es:

Motherfucker, wir ballern auf alle diese Hurensöhne / Jede Kugel ballerte dich straight durch dein Camp / Brraa, hinterlasse Projektile und Leichen / Am achtzehnten Geburtstag der Tochter der Geissens, steh’ ich vor der Tür und hol’ mir die Kleine und hinterlasse Creampie in ihrer Scheide / Diese Nixgönner wollen Signings vergleichen (yeah) / Weil ich Stecher bin und burne, auch in kälteren Zeiten (komm)

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Das Landgericht in Mannheim soll nun entscheiden, ob Jigzaw die volle Summe an die Geissens zahlen muss. 

Quelle: Noizz.de