Studie: Schlaue Schüler kiffen öfter

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Gras Foto: johnalexandr / Fotolia

Das hat das University College in London herausgefunden.

Wer greift häufiger zu Zigaretten, Alkohol und Cannabis? Und was haben die Schulleistungen damit zu tun? Mit diesen beiden Fragen hat sich das University College in London beschäftigt.

Gute Schüler sind auch gute Trinker

Das Ergebnis: Schlaue Schüler kiffen häufiger als ihre Kollegen. Teenager, die in jungen Jahren besonders gut in der Schule waren, tranken später mehr als doppelt so häufig regelmäßig Alkohol wie ihre leistungsschwächeren Mitschüler, heißt es im Fachjournal BMJ Open. Nur beim Rauchen zeigt sich ein anderer Trend: Bei guten Schülern sind Zigaretten out.

6000 Jugendliche wurden befragt

Forscher des University College in London begleiteten rund 6000 Schüler über einen Zeitraum von knapp zehn Jahren. Zuerst sammelten sie Informationen über die Noten und die Gesundheit der Teilnehmer, als die im Schnitt 11 Jahre alt waren.

Danach trafen die Forscher die jugendlichen Probanden weitere Male, einmal im Alter zwischen 13 und 17 Jahren und einmal im Alter von 18 bis 20 Jahren.

Quelle: Noizz.de

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