... um das „Mickey Mouse Club“-Aus zu verarbeiten.

Zwei Jahre lang tanzte und sang sich Justin Timberlake die Seele im TV aus dem Leib. Der heutige US-Superstar gehörte damals zum Cast der „Mickey Mouse Show“. Als die Sendung 1994 abgesetzt wurde, ging es für den Teenie-Star erst einmal zurück ins heimische Tennessee – an die Schulbank. Ein knallhartes Kontrastprogramm, dass an dem 13-Jährigen nicht spurlos vorbei ging. Er baute sich erstmal einen.

Dass er mit zarten 13 anfing zu kiffen, unterbreitete der Sänger der Öffentlichkeit jetzt in seinem autobiografischen Buch mit dem ellenlangen Titel „Hindsight: And All the Things I Can’t See in Front of Me“. Der Übergang vom TV-Star zum Normalo-Schüler fiel Justin nicht leicht. Trotzdem wollte er einfach nur dazugehören:

„Ich wurde zum Klassenclown, unterbrach den Unterricht. Mir war egal, was die Lehrer davon halten. Ich wollte von den anderen Kindern akzeptiert werden.“

Der große Wunsch nach Akzeptanz war wohl auch ein Grund für Justins frühe Weed-Abenteuer. „Ich brachte mich in Schwierigkeiten, rauchte zum ersten Mal Gras. Ich besorgte mir eine Dose Tabak und wurde dafür fast von der Schule geschmissen“, beschreibt er seine Rebellen-Phase, wie „Daily Mail“ jetzt aus dem Welzer zitierte.

Obwohl der 37-Jährige wohl zu den vorzeigbarsten Vorzeige-Saubermännern im Musikbusiness gehört, ist es nicht das erste Mal, dass der „Man of the Woods“-Interpret über Drogen spricht. Schon 2013 ließ er die Crowd auf dem SXSW Festival wissen, er war schon oft high auf dem Coachella-Festival unterwegs: „Das ist mein erstes Mal hier. Ich war schon viele Male auf dem Coachella auf vielen verschiedenen, ähm, Substanzen“, verriet er damals im Interview mit „Myspace“.

Ob Justin auch heute noch ein Stoner ist, ist übrigens nicht überliefert.

Quelle: Noizz.de