Zwei Brüder zeigen, wie es wirklich ist, an der US-mexikanischen Grenze zu leben

Gerrit-Freya Klebe

Poesie & Politik
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Auf ihrem Instagram-Profil zeigen die Brüder das Leben an der Grenze Foto: borderperspective / Instagram.com

Denn viele Menschen, die für Trumps Mauer sind, waren noch nie dort...

Bei Instagram kann man den 2000 Meilen-Road-Trip sehen.

Auf ihrem Account „borderperspective” zeigen die Brüder Yonathan und Jordan Moya die Menschen, die an der US-amerikanischen Grenze leben und die sie getroffen haben. Dazu schreiben sie deren Geschichten auf.

Die beiden sind selbst an der Grenze aufgewachsen, ihre Eltern leben noch heute dort.

Mithilfe der Crowdfunding-Plattform „Kickstarter” haben sie das Geld gesammelt, um sich den Trip leisten zu können. Dann ging es Anfang März für 9 Tage von Brownsville in Texas nach San Diego in Kalifornien.

Ihre Route auf Google Maps Foto: Yonathan Moya / kickstarter.com

Ihre Intention: Sie wollen zeigen, wie das Leben dort wirklich ist. Seit Trump die Mauer bauen will, diskutieren viele Menschen darüber.

Die Brüder sagen, dass in Gesprächen nahezu jeder eine Meinung dazu hat. Doch viele waren noch nie in dem Gebiet und wissen gar nicht wirklich, wie es dort ist.

Das wollen sie mit ihren Fotografien ändern.

Quelle: Noizz.de

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