Sprayer „Moses“ sucht Graffiti per Vermisstenanzeige

Manuel Lorenz

Redaktionsleiter NOIZZ.de
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Die Bahn liebt offenbar das Katz-und-Maus-Spiel mit Moses Foto: Graffiti Hamburg / Facebook

Zuletzt hatte er es auf einem Hamburger S-Bahn-Waggon gesehen.

Die Deutsche Bahn ist offenbar nicht auf das unmoralische Angebot des Wahl-Hamburger Sprayers Moses eingegangen.

Dieser hatte ihr im Februar folgenden Vorschlag unterbreitet: Wenn sie eine seiner Sprühereien an der S3 ließen, würde er nichts Neues malen. Da die Bahn das Katz-und-Maus-Spiel mit Moses aber anscheinend allzu sehr mag, machten sie den Waggon sauber.

Das führte dazu, dass Moses weitermacht(e). Was wiederum dazu führte, dass die Bahn weitermacht(e) mit dem Entfernen seiner Graffitis.

Was wiederum dazu führte, dass Moses jetzt eines seiner Bilder vermisst und sogar per Anzeige sucht.

Wir lieben diesen humorvollen Sprayer einfach ...

Quelle: Noizz.de

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