Kellnerin bittet Koch, auf Burger zu spucken

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Als Curtis Mays auf seine Restaurant-Rechnung schaute, traute er kaum seinen Augen. Foto: Tristan Gassert / CeFaan KimVerifizierter Account / unsplash.com / Twitter

Der Kassenzettel hat ihn verraten.

Es ist ein bekanntes, aber auch realitätsfernes Vorurteil: Wer unfreundlich zum Kellner ist, muss damit rechnen, dass dieser ins Essen spuckt. Dass das doch gar nicht so unwahrscheinlich ist, zeigt der Fall von Curtis May. Er feierte mit Tochter und Enkeltochter den Vatertag im Restaurant Bohemian Hall and Beer Garden in New York. Zunächst lief offenbar alles gut. Die Servicekraft sei sehr freundlich gewesen, wie May gegenüber ABC7 erzählte.

Er habe einen Burger mit Cheddar Cheese, karamellisierten Zwiebeln und Mayo bestellt. Da bei der Bestellung etwas durcheinander geraten war, fragte er vor dem Bezahlen nach einer Quittung. Und da sah er etwas, das er gar nicht gut fand. Neben der Mayo und den karamellisierten Zwiebeln orderte die Kellnerin in der Küche noch eine weitere Extrazutat: "Bitte spucke auch hinein."

"Ich hatte meinen Burger bereits gegessen", erklärte May dem Fernsehsender. "Ich hatte das Gefühl, ich müsste mich übergeben." May musste sein Essen nicht bezahlen und die Kellnerin wurde auf der Stelle gefeuert. Diese beruhigte May zudem, dass der Koch der speziellen Bestellung vermutlich nicht nachgekommen war. Ob sie das aber nur gesagt hat, um den Gast zu beruhigen, ist die andere Frage...

Bei Twitter kursieren derweil die verschiedensten Geschichten, wie es zu der Story kommen konnte:

Wie auch immer - selbst wenn die Geschichte erfunden, oder ein Missverständnis ist: Die Vorstellung allein nimmt uns die Lust, noch einmal im Restaurant zu Abend zu essen.

Quelle: Noizz.de

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