Fucking Good Cheese: Unterwegs auf den Käsetagen in Berlin

Sabine Winkler

Indie, Kaffee & Liebe
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Käse, Käse, Käse ...

Ich liebe einfach Käse. Ich glaube, jedes Gericht wird besser, wenn man es mit einer Scheibe Käse überbackt. Ich vergöttere geradezu Cheddar, Camembert macht mir gute Laune und an schlechten Tagen helfen Mozarella-Sticks besser als Schoki.

Die Käsetage Berlin in der historischen Arminius Markthalle in Moabit (nur einen Steinwurf von meiner Wohnung entfernt) sollten also das Paradies für mich sein. Dachte ich.

Käse in allen Formen und Farben gab es bei den Käsetagen in Berlin Foto: Noizz.de

Schon vor der Markthalle musste ich aber kapitulieren – davor wie viele Menschen meine Käselust ebenso pflegen. Menschen standen Schlange, ganz im englischen Stile. Zum Glück hatte ich als Pressemensch einen Sondereingang. Innen angekommen bekam ich erst große Augen: Überall Käse in allen Sorten und Farben. Nur Probieren war schwer bei so vielen Menschen. Zumeist etepetete Eltern mit ihren kleinen Kiddies oder gut betuchte Ehepaare.

Es gab Käse als Vorspeise (Käseplatte & Käsesalate), als Hauptgang (Raclette, Quesadilla), als Nachtisch (Käsekuchen) und dazu natürlcih die passenden Accessoires, sprich Wein, Käsebretter und ganz viel Käse an Ständen zu kaufen mit klangvollen Namen, wie „Käseinsel“, „Fucking Good Cheese“, „Cheesus“ usw.

Den erträumten vollen Käsebauch habe ich nicht bekommen, dafür jede Menge Käse-Expertise. Und zuhause hab ich mir meine eigene Käseplatte gemacht.

Quelle: Noizz.de

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