Diese 33 Dinge kennst du nur, wenn du regelmäßig kochst

Lukas Dombrowski

Sport, Sprachen, Speisen
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Es gibt die Leute, die sich komplett gegen das Kochen wehren. TK-Pizza in den Ofen oder schnell beim Asiaten bestellt - mehr kommt da kulinarisch nicht.

Alle anderen kennen diese 33 Sachen bestimmt.

Du hast vor dem Kochen Hunger, beim Schnibbeln snackst du zu viel und bist beim Essen schon satt

Die Vorfreude tagsüber, wenn du weißt, was du abends kochen wirst

Diese matte Gefühl an den Händen, wenn du Fleisch angefasst hast

Diese Hektik, weil alles gleichzeitg fertig sein muss

Der Nervfaktor, wenn die Messer stumpf sind

Die Angst, dass du die Herdplatte angelassen hast

Das vollgesuppte Holzbrett nach dem Tomatenscheiden

Das Warten, wenn du eine Suppe kochst

Das Brennen in den Augen und in der Nase von einer Chilischote

Das Überlegenheitsgefühl gegenüber den Dosenravioli-Essern

Die Vorfreude im Supermarkt, wenn du dir vorstellst, was du mit den Einkäufen anstellen kannst

Die Inspiration aus Kochbüchern und Kochsendungen

Die Unsicherheit, ob das Fleisch schon durch ist

Die fehlende Lust auf das Abwaschen, während man noch am Kochen ist

Die fehlende Lust auf das Abwaschen, wenn noch VOR dem Kochen was abgespült werden muss

Die antrainierte Routine beim Nudeln/Reis Kochen

Das kurze Brennen, wenn Fett aus der Pfanne auf die Haut spritzt

Die drei Gewürze, die du immer und für alles nimmst

Die Gäste, die meinen sie hätten noch einen ganz wichtigen Tipp, wie du das besser machen kannst

Dieses Glück, wenn noch etwas vom Tag vorher übrig ist

Das Verlangen, das Ergebnis deiner Kocheinlage bei Instagram zu posten

Die Hitze in der Küche und besonders über der Herdplatte

Diese Ruhe wenn du nach 2 Stunden den Dunstabzug ausmachst

Die Hilflosigkeit, wenn du übermütig mal etwas außergewöhnliches kochen willst (einen Hummer oder sowas)

Die Erkenntnis, dass selbst einkaufen und kochen gar nicht soo günstig ist

Das Einweichen der Töpfe und Pfannen vor dem Abwaschen

Das Wissen, dass eine Tomate nicht gleich eine Tomate ist (es gibt große Unterschiede, auch bei anderen Lebensmitteln)

Diese Not-Gerichte, die du niemandem anbieten würdest, die aber für dich selbst reichen

Die Wertschätzung für den Koch im Restaurant, weil du weißt, dass Kochen eine Kunst ist

Dein geübter Umgang mit deinem Herd, auch wenn er seine Macken hat

Die Fähigkeit, aus Resten ein halbwegs zusammenpassendes Gericht zu machen

Die Enttäuschung, wenn das Essen überhaupt nicht schmeckt oder anders als erwartet

Der Stolz, wenn das selbstgemachte Essen richtig gut schmeckt

Quelle: Noizz.de

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