So reagiert die USA auf das Pepsi-Debakel mit Kendall Jenner

Henry Donovan

People and Politics
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Eine Demonstrant gibt Bürgermeister Wheeler eine Pepsi Foto: TheOregonian / youtube.com

Peinliches Hin und Her.

Nachdem die Welle der Empörung losging, hat Pepsi seine Werbung zurückgezogen.

Ziemlich krass, wie ein öffentlicher Protest (ironischerweise) einen Konzern dazu bringen kann, eine große Kampagne zu stoppen.

Und nun das

In Portland, Oregon, an der Westküste der USA, protestiert eine riesige Gruppe seit Wochen gegen die Beschlüsse des wohl unbeliebten Bürgermeisters Ted Wheeler. Wegen seines Umgsangs mit Obdachlosen fordern sie wiederholt seinen Rücktritt.

Ein Journalist versuchte Wheeler dazu zu bringen, diese Beschlüsse zurückzunehmen, sich also den Protesten zu ergeben. Von der Cola-Werbung beeinflusst, übergab er ihm dafür eine Dose Pepsi.

Im Video beendete Kendall damit einen Protest. Der Journalist schaffte dies leider nicht. Er wurde vom Sicherheitspersonal abgeführt und von der Sitzung ausgeschlossen.

Das ist nur eine von vielen Reaktionen auf Jenners Pepsi Werbung.

Wir haben für euch ein Best-Of zusammengestellt:

What Would Martin Luther King Jr. Do?

Der Bürgerr echtler hätte sich mit Pepsi retten können

Generell kann man Gewalt gegen Demos mit Pepsi verhindern

Malcom X in Sorge

Maulwürfe in der Dose?

Quelle: Noizz.de

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